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18.8.

Wir sind ijn Ho CHi Min City angekommen - besser bekannt als Saigon. Unsere erste Begegnung mit dem eindrucksvollen Uebers-Ohr-zieh Talent hatten wir dann schon auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel. Der nette Herr der uns ein Taxi vermittelt hat setzte uns in eine kleins rostiges Auto. Kurzfristig hatten wir Angst das er uns in d en naechsten dunklen Hinterhof faehrt und ausraubt - hat er aber nicht. Er hat uns brav zum Backpackerviertel gebracht, wofuer wir ihm dann die ausgemachten 10 Dollar pro person gezahlt haben - der Normalpreis waere um die 5 Dollar fuer beide gewesen, wie wir spaeter erfahren haben. So What.

Ho Chi Mijn ist beeindruckend. 5 Millionen zugelassene Roller und noch die dunkelziffer aus den Doerfer. Die Strassen sind ein gewirr aus Hupen und Draengeln. Als Autofahrer hat man keine CHance durchzukommen. 

Ich habe am naechsten Tag dann auch gleich Freundschaft mit einem sogennanten Mofataxifahrer geschlossen. Der hat mich  vor dem Hotel abgefangen und ich mit mir hinten drauf quer durch die STadt. Es war super lustig.; Er selbst war ein Kriegveteran die konnte somit einigermasen Englisch.

An dem Morgen habe ich auch gleich mal die Deutsche Botschaft besucht. Beim Flug nach Vietnam wurde mir naemlich mitgeteilt, dass mein Pass ueber ein halbes Jahr gueltig sein muss um das land zu verlassen. Und das Ablaufdatum meines Passes war der 23. 2. 2010. Somit hatte ich also noch ein paar Tage zeit irgendwie zu einem neuen Pass zu kommen. Hat aber alles geklappt.

So ein Besuch in der Botschaft ist schon spannend. Mit dem Deutschen pass wurde ich ueberall vorgelassen, musste niergendwo warte. Und die Beamten arbeiten da tatsaechlich! Die waren alle sehr bemuet einer armen Landsfrau zu helfen. Somit hatte ich meinen neuen Pass nach einem Tag und war um ein Plaeuschchen mit dem Deutsch-Vietnamesischen Botschaften reicher.

Den Rest des Tages habe ich mit Stadtanschauen verbracht. Mit Stadtkarte bewaffnet einfach drauflos gelaufen.

 

19.08.09

 

Aufbruch ins Mekong Delta. Nach einigen suchen haben wir ein Bus gefunden, der uns dahin bringt. War ein Bus fuer den normalen einheimischen Vietnamesen daher sehr lustig eng. Dafuer gab es viel zu beobachten. 

In My Tho angekommen haben wir in eine nette Herberge eingecheckt. Dort haben wir einen netten Herren kennengelernt der uns sein Bott zur Verfuegung gestellt hat. Nachtsw waren wir dann Gluehwuermchen auf einer Insel im Mekong gucken.

 

20.08.09

Haben eine Mega touristentour durch die MekongInseln hinter uns gebracht. Auf netten, heissen Dschugelinseln wurden uns Fruchtplantagengezeigt, uns wurden alle moeglich und unmoeglichen Tropischen Fruechte serviert, haben eine Kokosnusscandy fabrik besucht, haben sie Insel vom Kokosnuss moench gesehen , haben frischen Fisch aus dem Menkong gegessen, sind Fahrrad durch den Dschugel gefahren und,und,und .... sehr Tourisdtisch aber lustig. Wir hatte eine suesse Fuehrerin, die sehr gutes English konnte. 

Ueberhaupt ist es mit den Frauen hier sehr faszinierend.

Sie sind generell dem eigenen geschlecht gegenueber sehr kollegial. Ausserdem bin ich hier mit meinen Haaren wie win blaulila gestreifter Elefant : Sobald ich auf die STrasse gehe gucken die Leute, fangen an zu tuscheln. Ich finde es relativ unangenehm so angestarrt zu werden aber dagegen kann man wohl nix machen. 

 

 

 

23.8.09 09:25
 


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